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Was tun, wenn sich die Terrasse stark aufheizt?

Was tun, wenn sich die Terrasse stark aufheizt? Glatte oder glänzende Oberflächen fühlen sich heißer an. Strukturierte oder matte Oberflächen heizen sich weniger auf und leiten Wärme besser ab.

Eine der häufigsten Fragen, die Kunden vor der Auswahl von Terrassendielen stellen, lautet: „Wird sie im Sommer nicht zu heiß und kann man barfuß darauf laufen?“

Fast 90 % aller gebauten Terrassen sind offen. Das betrifft nicht nur Bereiche rund ums Haus, sondern auch Flächen in Cafés und Restaurants, Poolbereiche sowie Terrassen auf Balkonen oder Dächern. Deshalb sind sie täglich direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt.

Wir klären, welche Terrassendielen sich am stärksten aufheizen, was zu tun ist, wenn die Oberfläche zu heiß wird, und wie man ein Material wählt, das barfuß möglichst angenehm ist.

Warum heizt sich die Terrasse auf?

Wichtige Faktoren, die die Temperatur von Terrassendielen beeinflussen:

  1. Farbe

Dunkle Farbtöne (Graphit, Wenge, Anthrazit) heizen sich stärker auf als helle (Sand, Grau, Beige). Das ist einfache Physik: Dunkle Farben absorbieren mehr Sonnenlicht.

  1. Materialzusammensetzung
  1. Oberflächenstruktur

Glatte oder glänzende Oberflächen fühlen sich heißer an. Strukturierte oder matte Oberflächen heizen sich weniger auf und leiten Wärme besser ab.

  1. Lage der Terrasse

Eine offene Südterrasse ohne Überdachung heizt sich immer stärker auf als eine beschattete oder teilweise geschützte Fläche.

Die angenehme Temperatur für nackte Füße liegt bei etwa 50–55 °C. Alles darüber kann zu Unbehagen oder sogar Verbrennungen führen, besonders bei Kindern oder Haustieren.

Was tun, wenn sich die Terrasse stark aufheizt? Dunkle Farbtöne (Graphit, Wenge, Anthrazit) heizen sich stärker auf als helle (Sand, Grau, Beige).

Welche Dielen heizen sich weniger auf?

Was tun, wenn sich die Terrasse bereits stark aufheizt?

Wie wählt man Dielen, die nicht verbrennen?

  1. Fragen Sie den Anbieter nach den thermischen Eigenschaften des Materials. Zuverlässige Marken wie Bruggan und Legro testen ihre Produkte auf Wärmeentwicklung.
  2. Machen Sie den Test mit Mustern – legen Sie sie in die Sonne und laufen Sie nach einer Stunde barfuß darüber.
  3. Berücksichtigen Sie die Lage Ihrer Terrasse: Für Südlagen empfiehlt es sich, gleich helle und „kühlere“ Modelle zu wählen.

Das Problem der Überhitzung von Terrassendielen ist wichtig, aber lösbar.

Die richtige Wahl von Farbe, Oberflächenstruktur und Raumplanung sorgt dafür, dass Ihre Terrasse auch an heißen Tagen barfuß angenehm bleibt.

Absolut „kühle“ Terrassendielen gibt es zwar nicht, aber man kann immer eine optimale Lösung für den eigenen Außenbereich finden.